Über uns

Home Über uns Katzen Kitten Hunde Neues Links Kontakt

Wir, das sind Sven und Susanne, wohnen in Engelskirchen-Bickenbach im schönen Oberbergischen zusammen
mit unseren Kindern Jan und Sara, unseren fünf Katzen und zwei Hunden. Ich, Susanne, hatte 2004 ein Foto
von einer red-point Tonkanesin gesehen und von da an war ich total verliebt in diese Rasse. Also zog im
Oktober 2005 Rosie bei uns ein und, damit sie nicht alleine groß werden musste, kam auch Ella zu uns. Da
Tonkanesen in Deutschland nicht sehr verbreitet sind, kam schnell der Wunsch nach einem Wurf auf. Mit Hilfe
unserer Freundin Silvia Kraus wurde ein passender Kater gefunden und der A-Wurf erblickte im Dezember 2006
das Licht der Welt. Natürlich haben wir eine junge Dame behalten und so komplettierte Abby unser Trio.
Abby bekam 2008 einen Wurf von Joker von Lenné, gezüchtet von unserer lieben Freundin Silke Lautz. Aus
diesem Wurf blieb Chiyo bei uns. Dank Silkes Hilfe zog 2009 Fandango aus Neuseeland bei uns ein, der nun
den Katermann im Hause gibt. Nachdem Abby Ende 2011 zusammen mit ihrem kleinen (Enkel-)Sohn in ein neues
Zuhause umgezogen war, hat sie nun bei meinen Eltern die Möglichkeit auch Freigang zu genießen. Vielleicht
erfüllt sich ja 2012 mein Wunsch endlich mal Tabbies zu züchten!

Wir wollen in Zukunft gesunde, dem Standard entsprechende, charakterstarke Tonkanesen vorwiegend in chocolate,
lilac, cinnamon und fawn (hoffentlich auch irgendwann mit und ohne tabby) zu züchten und freuen uns, dass wir
von anderen Züchtern die erforderliche Unterstützung bekommen.

Woher kommt unser Catteryname?

Als Bestandteil der Außenstelle des Rheinischen Industriemuseums in Engelskirchen, ist der Oelchenshammer ein letztes
Überbleibsel der einst in dieser Region blühenden Eisenverarbeitung. Hier im Oberbergischen gab es reichliche
Erzvorkommen, Wälder als Holzkohlelieferanten und die vielen Wasserläufe, die beste Voraussetzungen boten.
Als später das Ruhrgebiet wegen des Kohlebergbaus und der besseren Verkehrsanbindung die führende Rolle in
der Eisenverarbeitung übernahm, wurden die meisten Hämmer in dieser Gegend aufgegeben. Nicht so der Oelchenshammer,
denn der hier produzierte Spezialstahl fand bis Ende der 1940er Jahre seine Abnehmer. Die gut 200 Jahre alte
Anlage konnte als funktionierendes Industriedenkmal erhalten werden. Von den ursprünglich vier Hämmern sind
heute nur noch zwei vorhanden und werden für Vorführungen betrieben. Zusätzlich kann man den Oelchenshammer
für Hochzeiten, Geburtstagsfeiern oder Seminare buchen.

Foto: Sven Larfeld Foto: Sven Larfeld Foto: Sven Larfeld